Koran auswendig lernen: 11 wichtige Regeln

Wer den Koran auswendig lernen möchte, der sollte die folgenden Zeilen aufmerksam lesen. Hiermit möchte ich einen Text wiederbeleben, der jenen helfen soll, die den Koran auswendig lernen wollen. Er stammt ursprünglich aus dem Buch von Abdul-Rahman Abdul-Khaliq: “Al- Qawaaid adh- Dhahabiyyah lil- Hifz il-Quran il-Adheem”.

Das Auswendiglernen des Korans

Meine muslimischen Geschwister – es gibt keinen Zweifel, dass ihr die Vorzüglichkeit des Auswendiglernens des Korans und die Vorzüglichkeit, ihn zu lehren, kennt. Der Gesandte Allahs ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm) sagte: “Der Beste unter euch ist derjenige, der den Qur´an lernt und ihn lehrt.”

Hier werden euch einige Regeln präsentiert, die euch dabei helfen werden, den Koran auswendig zu lernen. Möge Allah uns durch sie Nutzen geben.

Regel Nr. 1: Ikhlas (Aufrichtigkeit / Reinheit der Absicht)

Die Reinigung von jemandes Absicht und das Korrigieren seiner Begierden sind Pflicht. Und genauso ist es mit dem Beschäftigen und Auswendiglernen des Korans um Allahs Willen subḥānahu wa ta'āla (verherrlicht und erhaben sei Er), und mit dem Erreichen des Erfolges durch sein Paradies und um seine Zufriedenheit zu bekommen.

Auch, um die mächtigen Belohnungen, die für denjenigen, der den Koran rezitierte und ihn auswendig lernte, zu bekommen. Allah subḥānahu wa ta'āla (verherrlicht und erhaben sei Er) sagte: “Wir haben das Buch mit der Wahrheit zu dir herabgesandt. So diene Allah und sei Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion. Sicherlich, Allah gehört die aufrichtige Religion.” [39:2-3]

Und er sagte auch: “Sag: Mir ist befohlen worden, Allah zu dienen und dabei Ihm gegenüber aufrichtig in der Religion zu sein.” [39:11]

Und der Gesandte Allahs ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm) sagte:

“Allah, der Erhabene, sagte: ‘Ich bin so selbstgenügend, dass ich keinen Partner brauche. Daher, wer eine Tat um jemand anderes und gleichzeitig um meiner Willen tat, wird diese Tat von mir abgelehnt sehen, zu demjenigen, den er Mir beigesellte.'”

Bukhari und Muslim

Es gibt also keine Belohnung für denjenigen, der den Koran rezitierte und auswendig lernte, um anzugeben und um gehört zu werden. Es gibt auch keinen Zweifel, dass derjenige, der den Koran rezitiert und dadurch diese Welt begehrt und eine Art weltlicher Belohnung damit ersucht, sündig ist.

Regel Nr. 2: Korrektur der Aussprache und Rezitation

Der erste Schritt beim Auswendiglernen des Korans, nach dem Ikhlas, ist die Pflicht, die Aussprache des Korans zu korrigieren. Das geschieht nur, indem man einem guten Rezitator oder jemandem, der präzise auswendig gelernt hat, zuhört. Der Koran wird nur gelernt, indem man ihn (von jemand anderem) erwirbt. Der Gesandte Allahs ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm), der der Begabteste in der Sprache der Araber war, erwarb ihn mündlich von Jibril 'alayhi'l-salām (Friede sei mit ihm). Der Gesandte selbst pflegte den Koran einmal in jedem Jahr Jibril vorzutragen und in dem Jahr, in dem er starb, rezitierte er für ihn 'alayhi'l-salām (Friede sei mit ihm) zweimal (überliefert bei Bukhari).

Gleichermaßen lehrte der Gesandte ihn den Gefährten raḍyAllāhu 'anhum (möge Allāh mit ihnen zufrieden sein) mündlich, und jene, die nach ihnen kamen hörten ihn von den Gefährten, und so weiter, jede Generation nacheinander.

Den Koran von einem guten Rezitator zu nehmen ist Pflicht. Auch, seine eigene Rezitation zuerst zu korrigieren und sich nicht auf seine eigene Rezitation zu verlassen, selbst wenn man Wissen in der arabischen Sprache und ihrer Prinzipien hat. Das ist so, denn im Koran gibt es viele Verse, die auf eine Art erscheinen, die dem, was wohlbekannt in den Regeln der arabischen Sprache ist, entgegen stehen.

Regel Nr. 3: Ein tägliches Limit für das Koran-Auswendiglernen ansetzen

Es ist für denjenigen, der wünscht, den Koran auswendig zu lernen, notwendig, dass er sich selbst ein tägliches Limit setzt. Eine Anzahl von Versen zum Beispiel, vielleicht eine Seite oder zwei Seiten oder selbst ein Achtel eines Juz (ein Juz = ein Drittel des Koran). Daher beginnt er, wenn er seine Rezitation korrigiert und sein tägliches Limit gesetzt hat, durch häufiges Wiederholen zu lernen. Es ist auch wichtig, dass diese Wiederholung melodisch geschieht und dass eine Person zuerst der Sunna folgt und dass zweitens das Auswendiglernen beständig und stark ist.

Koran Seiten

Das melodische Rezitieren gefällt dem Zuhörenden und hilft auch im Lernen. Mehr noch, so wird die Zunge immer zu einem bestimmten Ton (der Stimme) zurückkehren, und als Folge davon wird man jeden Fehler bemerken, wann immer die Balance zwischen der Rezitation und dem angewöhnten Ton verloren geht. Der Rezitator wird dadurch wissen, dass seine Zunge nicht mit ihm übereinstimmt wenn er einen Fehler macht und dass, wenn der Ton falsch oder nicht im Einklang ist, sein Gedächtnis wiederkehren wird.

All dies ist so, da das Rezitieren des Korans und die Verschönerung seiner Lesung mit dem Gesang eine Angelegenheit ist, die befohlen wurde. Es ist nicht erlaubt, sich diesem Befehl zu widersetzen, gemäß der Aussage des Propheten ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm):

“Wer immer den Koran nicht verschönert (ihn melodisch rezitiert), ist nicht von uns.”

Bukhari

Regel Nr. 4: Das tägliche Limit nicht übertreffen, bis man das Gelernte nicht perfektioniert hat

Es ist für den Lernenden nicht erlaubt, zu einem neuen Teil des Korans weiterzugehen, bis er das Auswendiggelernte des vorigen Limits nicht perfektioniert hat. Dies, damit das Gelernte beständig in seinem Gedächtnis verankert wird. Es gibt keinen Zweifel, dass unter den Dingen, die dem Lernenden helfen, seine Beschäftigung, mit dem, was er in den täglichen und nächtlichen Stunden gelernt hat, ist. Das geschieht durch das Rezitieren in den stillen Gebeten und wenn er der Imam ist, in den lauten Gebeten.

Auch in den freiwilligen Gebeten und zu den Zeiten, wenn er auf die Pflichtgebete wartet! Durch diese Methode wird das Auswendiglernen viel leichter. Auf diese Art ist es für eine Person möglich, es zu praktizieren, selbst wenn sie mit anderen Angelegenheiten beschäftigt ist und auch deshalb, weil sie nicht einfach nur zu einer bestimmten Zeit für das Auswendiglernen dasitzt. Dadurch wird die Nacht nicht kommen, außer dass diese Verse gelernt und fest im Gedächtnis verankert sind. Und wenn es etwas gab, was den Lernenden am Tag beschäftigt hat, dann sollte er nicht zum nächsten Teil des Korans übergehen, sondern er sollte am zweiten Tag mit dem weiter machen, womit er am vorigen Tag angefangen hat, bis das Gelernte perfektioniert ist.

Regel Nr. 5: Verwende immer dieselbe Ausgabe (Mushaf) des Korans

Unter den Dingen, die dem Gedächtnis helfen, ist, dass der Lernende eine besondere Ausgabe des Korans nehmen soll, die er auch nie ändern sollte. Denn eine Person lernt, indem sie das Sehen benutzt, genauso wie sie lernt, indem sie das Hören benutzt. Die Schrift und Form der Verse und ihre Anordnung in dem Mushaf lassen ein Bild im Gehirn, wenn sie rezitiert werden und häufig dabei angeschaut werden. Wenn der Lernende seinen Mushaf ändert oder viele verschiedene Ausgaben verwendet, dann stehen die Verse an anderer Position (auf der Seite), und vielleicht ist die Schrift auch anders. Das macht das Auswendiglernen für ihn schwierig. Es ist daher für den Lernenden Pflicht, dass er von einer einzigen Ausgabe lernt und sie niemals ersetzen sollte.

Regel Nr. 6: Verständnis ist der Weg zum Auswendiglernen

Unter den Dingen, die dem Prozess des Lernens sehr helfen, ist das Verstehen der Verse, die man gelernt hat und ihre Beziehung und Verbindung zueinander. Daher ist es notwendig für den Lernenden, den Tafsir (die Erklärung) der Verse, die er zu lernen wünscht, zu lesen, und dass er ihre Verbindung zu einander kennt. Er sollte sich dessen auch bewusst sein, wenn er rezitiert. Das macht es für ihn leichter, die Verse auswendig zu lernen.

Das bedeutet aber auch, dass es notwendig ist, dass er sich nicht nur darauf verlässt, allein die Bedeutung der Verse zu kennen, indem er diese lernt. Vielmehr sollte die Wiederholung dieser Verse die Basis sein. Das sollte man machen, bis die Zunge die Verse rezitieren kann, selbst wenn das Gedächtnis mit anderen Dingen als der Bedeutung dieser Verse beschäftigt ist. Das ist ein Zeichen, dass die Verse fest in seinem Gedächtnis verankert sind. Derjenige, der sich darauf verlässt, die Bedeutung allein zu kennen, wird oft vergessen und seine Rezitation wird unzusammenhängend sein, da sein Gedächtnis mit anderen Dingen beschäftigt und zerstreut ist. Das geschieht häufig, besonders wenn die Rezitation lang ist.

Regel Nr. 7: Nicht von einer kompletten Sure ablassen, bis man Anfang und Ende verbinden kann

Nachdem man eine Sure vervollständigt hat, ist es für den Lernenden wünschenswert, dass er nicht zu einer anderen Sure weitergeht, bis er sein Gedächtnis perfektioniert hat und den Anfang mit dem Schluss verbinden kann – so dass die Zunge es fließend rezitieren kann, von Anfang bis Ende. Er sollte fähig sein, es zu rezitieren, ohne nachzudenken oder Probleme dabei zu haben, sich an die Verse zu erinnern. Vielmehr ist es ein Muss, dass das Lernen (und die Rezitation) dieser Verse wie (fließendes) Wasser ist und dass der Lernende die Verse ohne Zögern rezitiert, auch wenn sein Gedächtnis mit mehr als einer Sache beschäftigt ist, weg von der Bedeutung dieser Verse. Es sollte so sein, als ob eine Person die al-Fatiha ohne jede Schwierigkeit rezitiert oder ohne darüber nachzudenken. Das geschieht, indem man die Verse immer wiederholt und sie oft rezitiert.

Allerdings wird das Lernen jeder Sure des Korans nicht so sein, wie das von al-Fatiha, sondern nur selten. Jedoch sollte die Absicht und der Wunsch sein, es so gut es geht zu versuchen. Es ist daher notwendig, wenn man eine Sure vervollständigt hat, diese fest im Gedächtnis zu verankern, und ihren Anfang mit ihrem Ende zu verbinden und dass der Lernende nicht zu einer anderen Sure weiterspringt, bis er die vorherige mit Genauigkeit auswendig gelernt hat.

Regel Nr. 8: Den Koran vor anderen zu rezitieren

Wer den Koran auswendig lernen will, für den ist es wichtig, sich nicht auf sich selbst bezüglich seines Gedächtnisses zu verlassen. Er sollte vielmehr sein Gedächtnis testen, indem er die Verse oder Suren jemand anderem auf Anfrage rezitiert, oder er sollte sie rezitieren, indem er den Mushaf liest. Und wie vorzüglich wäre es noch, wenn eine Person einen präzisen Hafiz hätte (der sein Gedächtnis testen könnte). Das wäre gut, damit der Lernende sich vorsieht vor der Möglichkeit des Vergessens oder Verwirrtseins in seiner Rezitation (ohne das zu wissen). Viele Einzelpersonen unter uns, die eine Sure gelernt haben, machen Fehler und vielleicht ist man sich dessen selbst nicht bewusst, bis man in den Mushaf sieht. Viel mehr noch, derjenige, der wünscht, auswendig zu lernen, mag sich vielleicht nicht bewusst sein, wo er einen Fehler in seiner Rezitation macht, obwohl er von einem Mushaf rezitiert.

Aus diesem Grund ist es eine Methode, vor anderen Leuten das Auswendiggelernte zu rezitieren, um diese Fehler zu erkennen und ständig vor ihnen auf der Hut zu sein.

Regel Nr. 9: Regelmäßig zu dem zurückkehren, was man gelernt hat

Der Koran unterscheidet sich von allen anderen Dingen, die man auswendig lernt, wie z.B. Dichtkunst oder Prosa. Und daher verliert man den Koran schnell aus dem Gedächtnis. Tatsächlich sagte der Gesandte Allahs ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm):

“Bei demjenigen, in dessen Hand meine Seele ist, er (der Koran) flieht schneller als ein angebundenes Kamel.”

Bukhari und Muslim

Sobald der Lernende den Koran für eine Weile ruhen lässt, entgleitet ihm der Koran und er vergisst ihn schnell. Daher ist es wichtig, regelmäßig das, was man gelernt hat, zu wiederholen und darin aufmerksam zu sein.

Diesbezüglich haben wir die Aussage des Gesandten ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm): “Wahrlich, das Beispiel des Besitzers des Korans ist wie das Beispiel des Besitzers des angebundenen Kamels. Wenn er es angebunden lässt (sich ihm verpflichtet), wird er behalten und wenn er es loslässt, wird es vor ihm fliehen.” Und er sagte auch: “Bindet euch an den Koran, denn bei demjenigen, in dessen Hand meine Seele ist: Er entgleitet schneller als ein angebundenes Kamel.” (ebenfalls überliefert bei Bukhari und Muslim).

Das bedeutet, dass es für denjenigen, der den Koran auswendig lernt, Pflicht ist, fortlaufend das, was er aus dem Koran gelernt hat, zu rezitieren. Mit dieser Bindung und Rückkehr zu dem, was man gelernt hat, wird der Koran im Gedächtnis bleiben, ansonsten wird er entgleiten.

Regel Nr. 10: Auf die sich ähnelnden Teile des Korans achten

Die verschiedenen Teile des Korans ähneln sich bezüglich der Bedeutungen, den Worten und der (Wiederholung der) Verse. Der Erhabene subḥānahu wa ta'āla (verherrlicht und erhaben sei Er) sagte:

“Allah hat die beste Botschaft offenbart, ein Buch mit gleichartigen, sich wiederholenden (Versen), vor dem die Haut derjenigen, die ihren Herrn fürchten, erschauert. Hierauf werden ihre Haut und ihr Herz weich (und neigen sich) zu Allahs Gedenken (Ermahnung) hin.”

[39:23]

Der Koran hat ungefähr sechseinhalb tausend Verse. Und es gibt ungefähr tausend Verse, in denen es auf eine Art Ähnlichkeiten gibt. Manchmal gibt es eine Übereinstimmung oder einen Unterschied aufgrund eines einzigen Buchstaben, oder eines Wortes oder Zweien oder mehr. Aus diesem Grund ist es für den guten Rezitator wichtig, dass er ein besonderes Interesse an den Teilen des Korans, die sich bezüglich ihrer Worte ähneln, hat.

Die Vorzüglichkeit des Lernens wird in dem Ausmaß sein, in dem man sich mit den ähnelnden Teilen beschäftigt. Einer der Wege, die einem helfen, dies zu meistern, ist das Studieren jene Bücher, die von diesem Thema der ähnlichen Verse im Koran handeln. Unter den berühmtesten sind:

  1. Durratul-Tanzeel wa Ghurratut-Ta’weel fee Bayaan il Aayaat al-Mutashaabihaat fee Kitaab il-Laahi il-Azeez von al-Khateeb al-Iskaafee
  2. Asraar ut-Tukraar fil-Quran von Mahmood bin Hamzah ibn Nasr al-Kirmaanee

Regel Nr. 11: Vorteil aus den goldenen Jahren des Auswendiglernens ziehen

Der Erfolgreiche ist zwangsläufig derjenige, der aus den besten Jahren zum Auswendiglernen einen Vorteil zieht, und das ist schätzungsweise das Alter von fünf bis 23 Jahren. Die Fähigkeit einer Person, in diesen Jahren auswendig zu lernen ist sehr gut. Tatsächlich sind diese die goldenen Jahre des Auswendiglernens. Daher ist es wichtig für eine Person, sich während dieser Jahre seines Lebens mit dem Auswendiglernen des Buches von Allah so viel wie möglich zu beschäftigen. Dinge in diesem Alter auswendig zu lernen geht sehr schnell und man vergisst nicht so leicht. Das steht im Gegensatz zu dem, was nach dieser Zeit geschieht, wenn eine Person mit Schwierigkeiten lernt und schnell vergisst.

Derjenige, der sagte: “Das Eingravieren in die Jugend ist wie das Eingravieren in Stein. Und das Eingravieren wenn man alt ist, ist wie das Eingravieren in Wasser” sprach die Wahrheit. Es ist daher für uns alle notwendig, einen Vorteil aus den goldenen Jahren des Auswendiglernens zu ziehen. Wenn wir das nicht können, sollten wir unsere Töchter und Söhne ermutigen, dies zu tun. Und bei Allah liegt der Erfolg, und Frieden und Segen seien auf unserem Gesandten Muhammad ṣallallāhu 'alayhi wa sallam (Segen und Friede Allāhs sei auf ihm), seiner Familie, und all seinen Gefährten.


Quellen:

  1. islamworld.net (nicht mehr verfügbar)
  2. usc.edu (nicht mehr verfügbar)
  3. dieerbenderpropheten.wordpress.com

Textliche Überarbeitung und Lesbarkeitsverbesserung durch ichbinmuslim.de

Anmerkung des Autors: Ursprünglich hatte ich vor, eine eigene Abhandlung über das Auswendiglernen des Korans zu entwerfen. Als ich jedoch auf den obigen Text gestoßen bin, habe ich mich dazu entschlossen, diesen in einer aufgearbeiteten Version erneut zu publizieren, da er alle nötigen Informationen enthält, ohne dass noch etwas gesagt werden müsste. Desweiteren soll damit ein Beitrag dazu geleistet werden, dass dieses Wissen nicht verloren geht, in shaa Allah.

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